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Lageplan

 

Insgesamt sechs Wohneinheiten mit südlicher Ausrichtung und fünf Büroeinheiten mit nördlicher Ausrichtung.

Die Module sind miteinander zu Nutzungen mit größerer Fläche kombinierbar und parifizierbar. Variabilität. Drei Einheiten mit Gartenanteil.

Baufuge zwischen dem Gebäude des Freihofes und den neuen Seitentrakten zur Schaffung eines lichten durchlässigen Freiraumes und Unterbrechung der Brandwände zu den Nachbarliegenschaften.

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Fundierung, Kanalisation

 

Fundierung mit Streifen- und Plattenfundamenten. Anschluss an das örtliche Trennkanalsystem. Strom-, Gas-, Wasseranschluss für jeden Modul mit eigener Messung und Abrechnung.

Kommunikationsanschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz.

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Erdgeschoss

Verzicht auf eine kostenintensive Tiefgarage und Zuordnung der PKW-Stellpätze zu jedem Modul. Ladepunkt für e-Mobilität.

 

Eigener Zugang zu jedem Hausmodul mit Fahrradstellplatz und Anschlussraum.

 

Treppenbelichtung über Oberlicht entlang der Brandwand. Möglichkeit des Einbaues von Treppenliften.

Begrünter Innenhof mit mehrfacher Nutzung zur Erschliessung. 

Im Strassentrakt Flächen für Kinderbetreuung, Conciergedienst, Fahrradabstellraum, Müllentsorgung und zentrale Energieversorgung. 

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1.Obergeschoss

Offene Wohnräume und Arbeitsräume mit sanitären Einrichtungen und Küche. Erschliessung über die einläufige Stiege entlang der hinteren Brandwand mit Lichtführung von oben. Jede Ebene ist mit einem Balkon ausgestattet.

Bereinigung der Raumstrukturen im strassenseitigen Altgebäude und Nutzung der repräsentativen Flächen als Arbeitsräume und Bibliothek. Einbau einer Sanitärgruppe.

Einbau einer Stiege und Aufzugsanlage zur Erschliessung des Dachgeschosses

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2.Obergeschoss

Raumteilungen für Schlafzimmer und Kinderzimmer bzw. Büroräume. Sanitärgruppe, Hauswirtschaftsraum. Jede Einheit ist mit einem Balkon versehen. 

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Dachgeschoss

Die dringend notwendige Erneuerung des flachen Daches beim Altgebäude erfolgt durch einen wirtschaftlich nutzbaren transparenten und, aus statischen Gründen, filigranen Dachaufbau mit vorgelagerten Terrassen.

Den örtlichen Bestimmungen der Bebauung folgend ist dieser Dachaufbau aus dem Strassenraum nicht sichtbar.

Alle Dächer werden als Gründächer ausgeführt.

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Ansicht Süd, Hofansicht

Die modularen Neubauten werden vom Altgebäude getrennt um eine für Licht, Luft und Grün durchlässige Fuge zu schaffen und grossflächige Brandwände zu den Nachbarliegenschafen zu vermeiden.

 

Die neuen Objekte erhalten grosse, loftartige Fensteröffnungen mit versetzten Balkonen.

 

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Ansicht Süd, Hofansicht

Die riesige alte Eibe bleibt bei der Bebauung im Garten erhalten und ist dem Kinderspielplatz zugeordnet.

 

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Ansicht Nord, Hofansicht

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Längsschnitte

 

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Ansicht Ost, Garten, Hof

 

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Ansicht Wienergasse

 

Der Dachaufbau beim strassenseitigen Altgebäude folgt formal den Vorgaben durch das über hundert Jahre bestehende flache Dach und wird so weit zurückgesetzt, dass er aus der Fussgängerebene des Strassenraumes der Wienergassse nicht sichtbar ist.

Die strassenseitigen grossflächigen Auslagenöffnungen werden in Anlehnung an die historischen Vorgaben rückgebaut bzw. verkleinert.

 

Eine Wiederherstellung der ursprünglichen Dachausbildung wird aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Betracht gezogen.

 

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